Diese routiniert geschriebene Story, die sich mit dem amerikanischen Bürgerkrieg beschäftigt, ist eher interessant als wirklich prickelnd und vermittelt eher Landschaftsbilder als konkrete Beschreibungen der Protagonisten. Wenn man diesem 1997 erschienen Roman etwas positives abgewinnen will, dann dass es ein Antikriegsroman ist, wobei es in diesem Genre für mich allerdings keine Spitzenposition einnimmt. Mein Fazit: Eine literarisch überschätzte Lektüre mit einem „Schuss“ Unterhaltungscharakter.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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