Eine Frau reflektiert an ihrem 30. Geburtstag ihr Leben.
Gedankenströme fließen: Biographien, Erlebnisse, Zeiten verschwimmen.
Der Leser erlebt einen sprachlich meisterhaften Literaturerguss einer
exzellenten Lyrikerin und Schriftstellerin, dem er trotz großer
Bemühungen inhaltlich nicht immer folgen kann. Zum Schluss aber spürt er
förmlich die katharsische Reinigung, die die Protagonistin bei diesem
emotionalen Parforceritt erlebt und fühlt sich am Ende selbst ein wenig
durcheinander geschüttelt. Mein Fazit: Lesenswert!
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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