Herbert Ellinger zeigt dem westlichen Menschen deutlich, sachlich
und fundiert die Nuancen des Buddhismus auf und setzt ihn im Kontext zu
den monothestischen Religionen. Zudem macht er deutlich, dass diese
interessante Bewegung für "Suchende" durchaus eine Alternative zu
anderen spirituellen und ähnlichen Gruppierungen sein kann. Leider wird
heutzutage auch die "Ich-Findung" des Einzelnen total vermarktet und
sogar der "selbstlose" Buddhismus ist inzwischen nicht davon verschont
geblieben.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
Kommentare
Kommentar veröffentlichen