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Eva Maaser: Der Moorkönig

Diese leicht zu lesende und ohne höheren Anspruch zu Papier gebrachte Geschichte, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts in meiner westfälischen Heimat spielt, beschreibt die Abhängigkeit der geknechteten Kleinbauern, auch Kötter genannt, von ihrem Landherrn, dem Klerus sowie den französischen Besatzern. Bittere Armut, Leid und Ausbeutung sind das Schicksal der Geschundenen und Unmündigen. Ihr klischeehaft beschriebener Alltag zieht sich gleichförmig und monoton dahin. Bis ein so genannter „Spökenkieker“ das Licht der Welt erblickt! Ist dieser merkwürdige Knabe mit dem Zweiten Gesicht, vielleicht ein Hoffnungsschimmer, ein Zeichen für Veränderung und Aufbruch? Schön wäre es …

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