Bei Hume steht der Empirismus, also die Sinneserfahrung, bei seinen
Untersuchungen im Vordergrund. In seinen interessanten oben genannten
Ausführungen wird das sehr deutlich. Emanuel Kant hat sich bei seinen
Untersuchungen zu den verschiedensten philosophischen Feldern an Humes
Vorgehensweise angelehnt und sie durch den Begriff der Erkenntnis
erweitert. Hume kommt am Ende seiner Ausführung schließlich zu dem
Ergebnis, dass nichts als real anzunehmen ist, was nicht auf Erfahrung
und Erkenntnis basiert.
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
Kommentare
Kommentar veröffentlichen