Dieser keineswegs als Literatur zu bezeichnende Roman hat kurz vor
Jahresschluss, wie wenige zuvor, meinen Nerv getroffen, da mich die
erwähnten Themen intressierten, bewegten und vor allem berührten.
Außerdem gefiel mir sehr gut die Form der Mischung aus Briefen und
Faxen. Ich las ihn übrigens, weil er in diesem Forum von zwei Leserinnen
empfohlen wurde. Liebe Damen, danke für den Tipp! Nun liebäugle ich
sogar mit einer Reise nach Israel. Hat jemand eine Ahnung wie man dort
als allein Reisender Individualtourist mit Englischkenntnissen
durchkommt?
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
Kommentare
Kommentar veröffentlichen