Die spanische Schriftstellerin Cecilia Francisca Josefa Böhl
de Faber Larrea wurde als Tochter eines Deutschen am 24.12.1796 in der Schweiz
geboren. Sie schrieb unter dem Pseudonym Fernán Caballero, weil ihr klar war,
dass man sie als schreibende Frau nicht Ernst nahm. Sie starb am 07.04.1877 in
Sevillia, Spanien. In ihrem o. g. Roman zeichnet die „Multikulti“ Autorin eine
Art Sittengemälde, das die Stellung einer Frau aus der Oberschicht beschreibt,
an dem sich eine Leserin aus „besseren“ Gesellschaftlichen Kreisen zu
orientieren hatte. Fazit: Gut zu lesende Unterhaltungsliteratur mit literarischem
Anspruch, die Einblicke in längst vergangen Zeiten gibt und zur Reflektion
anreget.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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