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Stendahl: Rot und Schwarz

Dieses Werk ist für mich kein Roman, den man unbedingt gelesen haben muss, obwohl er für viele zur Weltliteratur zählt. Es ist sehr ausschweifend und manchmal eher umständlich geschrieben. Man spürt: Da wollte jemand seinen Zeitgenossen und Lesern unbedingt etwas klar machen! Etwa wie das Leben so bzw. mit einem spielt? Das haben allerdings für mich schon viele andere Autoren vor und nach Stendahl viel besser gemacht. Übrigens war Stendahl nur sein Pseudonym, richtig hieß er Marie-Henri Beyle.

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