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Paul Auster: Winter-Journal

Er ist einfach ein virtuoser Autor, der kurz einmal, ich möchte sogar sagen fast locker-flockig, mit höchstem literarischen Anspruch sein bisheriges Leben, ohne dabei mit Selbstkritik zusparen, Revue passieren lässt und so seine Leserschaft begeistert. Sicherlich nicht nur den Teil, dem ich langsam angehöre, der unweigerlich in ein Alter gerät von dem sich sagen lässt, wie Auster es konstatiert, dass es langsam den Winter des Lebens einläutet. Fazit: Ein weiters, lesenswertes Meisterstück des amerikanischen Autors mit jüdischen Wurzeln, auf die er in seinen Ausführungen mehrfach hinweist und die mir bisher nicht bekannt warern. Bilanz: Auch für jüngere Semester lesenwert!

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