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Paolo Giordano: Schwarz und Silber

Dem Autor gelang mit „Die Einsamkeit der Primzahlen“ ein Bestseller! Dieser Roman, in dem ein „verkopfter“ Ich-Erzähler von seiner Frau, von seinem Sohn und vom Krebstod der Kinderfrau desselbigen erzählt, ist nicht wirklich prickelnd! Mit dem Tod des guten Geistes des Hauses stellt der Protagonist dieser Familiengeschichte fest, dass ihm und den Seinen etwas Elementares fehlt, nämlich „der Kitt“ der alles zusammen hielt. In dieser Giordanogeschichte steht der Vater des Hauses für Einsamkeit, auch wenn er es erst sehr spät merkt!

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Jan Rankin: Ein Rest von Schuld“ - Krimi -

Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!