Eine wunderbar lebendig geschriebene Geschichte aus einer nicht
immer unbeschwerten Kindheit, die in den 60er und 70er Jahre des letzten
Jahrhunderts an der schwedisch-finnischen Grenze, etwa 100 Kilometer
nördlich des Polarkreises, spielt. Die Kälte, die sich an diesem Ort
fast das ganze Jahr über findet und sich auf das Leben der Menschen
niederschlägt, was nicht verwundert, ist an manchen Stellen körperlich
spürbar. Sie wird aber immer wieder schnell durch eine Art von schwarzem
Humor und kindlicher Lebensfreude vertrieben. Diese wunderbare Story
wurde 2004 verfilmt. Fazit: Nicht nur als Lesestoff an heißen
Sommertagen zu empfehlen!
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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