Ein sehr berühmter Roman von 1940, der in Lateinamerika spielt und von
einem blutigen Kampf eines jungen revolutionären Offiziers zwischen
einen so genannten katholischen „Arme-Leute-Priester“ auf dem Land
erzählt. Teilweise wirken Greens Ausführungen auf mich bemüht und
konstruiert, weil er so scheint, es mir, mit aller Macht eine Botschaft
zum Thema Gut und Böse bzw. gläubig und ungläubig formulieren will!
Überzeugen konnte mich dieser Roman somit nicht, sowie andere dieses
Autors vorher.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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