Der Autor erzählt seine persönliche Geschichte, in der ihm fast sein
Business von der Inflation und sein Leben von der Nazidiktatur genommen wurden.
Somit gelang es ihm einerseits als Kaufmann mit Geschick seinen Kopf über
Wasser zu halten und ihn andererseits Mitte der 30er Jahre mit seiner Flucht
nach Amerika aus der Schlinge zu ziehen. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland
brillierte er in den Jahren des Wiederaufbaus als Journalist und leistete auf
diesem Weg als Demokrat einen wichtigen Beitrag zum Entstehen einer freien und liberalen Gesellschaft
in seiner alten Heimat.
Fazit: Lesenswert!
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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