Dieses Sachbuch ist quasi eine Weiterführung des Themas
"Unterdrückung der Frauen in einem fanatischen islamischen Staat" aus
dem Roman "Tausend strahlende Sonnen" von Khaled Hosseini. Die
Autorin Azar Nafsi, sie ist Professorin für Englischsprachige Literatur,
beschreibt wie der Staat Iran den islamischen Glauben instrumentalisiert -
besser missbraucht - um die Frauen seines Landes zu unterdrücken. Zusätzlich
erfährt man viel über Angelsächsische Romane und ihre Autoren. - Frau Nafsi hat
mich auf viele Werke neugierig gemacht, von denen ich jetzt einige lesen werde.
Es ist einfach interessant, wenn ein Buch dazu anregt, weitere - fast zwingend
- zu lesen.
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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