Die Autorin erzählt, wie sie sich entschied mit 21 Jahren in
den Benediktinerinnen-Orden einzutreten und beschreibt ihre Erlebnisse, aber
auch über ihre Gefühle in dieser Zeit hinter Klostermauern. Die Aufzeichnungen
ließen sich gut lesen, waren interessant und informativ. Allerdings empfand ich
die Einstellung der Protagonistin ihrem Orden (Äbtissin) gegenüber als egoistisch.
Darüber hinaus schien sie mir nicht bindungsfähig zu sein, denn als der erst
beste Mann kommt, läuft sie davon.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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