Dieser Roman hat mich sehr ambivalent zurückgelassen: Thematisch interessant, sprachlich nicht überzeugend aber sehr Informativ in Bezug auf das heutige Leben jüdischer Mitbürger in Deutschland bzw. München. Für mich ist es in diesem Kontext erschreckend, wie wenig man eigentlich über seine (gläubigen bzw. andersgläubigen) Mitbürger weiß.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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