Nicht unbedingt Weltliteratur, aber eine sehr „weltliche" Geschichte der o. g. belgischen Autorin. Beginnt man ihr Buch zu lesen, in der eine zehnjährige Ich-Erzählerin im Mittelpunkt steht, ist es schwer es wieder aus den Händen zu legen, denn Handlung und Sprache bilden in dieser „Unterschichtstory“ einen unheimlichen Sog, dem man sich als Leser kaum entziehen kann, sodass sie mich in einen regelrechten „Leserausch“ führte, dem ich mich gerne hingab und mit einem kräftigen „super!“ beendete. Fazit: Dieser mit mehrfachen Preisen ausgezeichnete Debütroman ist absolut lesenswert!
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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