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Adeline Dieudonné: Das wirkliche Leben

Nicht unbedingt Weltliteratur, aber eine sehr „weltliche" Geschichte der o. g. belgischen Autorin. Beginnt man ihr Buch zu lesen, in der eine zehnjährige Ich-Erzählerin im Mittelpunkt steht, ist es schwer es wieder aus den Händen zu legen, denn Handlung und Sprache bilden in dieser „Unterschichtstory“ einen unheimlichen Sog, dem man sich als Leser kaum entziehen kann, sodass sie mich in einen regelrechten „Leserausch“ führte, dem ich mich gerne hingab und mit einem kräftigen „super!“ beendete. Fazit: Dieser mit mehrfachen Preisen ausgezeichnete Debütroman ist absolut lesenswert!

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Jan Rankin: Ein Rest von Schuld“ - Krimi -

Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!