Eine einfach „gestrickte“ Geschichte, die von zwei alten Frauen
erzählt, die von ihrer Eskimogemeinschaft ausgestoßen wurden, weil die
Nahrung nicht mehr für alle reichte. Aber die Frauen finden in ihrer Not
nach einigem Hin und Her zueinander und sogar den Weg zurück in die
Gemeinschaft, die sie freudig wieder aufnimmt, weil die zwei
„Aussätzigen“ diese vor dem Hungertod bewahren. Das Positive an dieser
Geschichte ist, dass sie zeigt, dass Not die Menschen zusammenschweißt,
aber weshalb eigentlich erst immer in der Not?
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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