Diese ausgezeichnete, poetische und voller knisternder Erotik
steckende Novelle hat die Mesalliance zum Thema, in deren Mittelpunkt
eine Lehrerin und ihr Schüler stehen. Leider nimmt das Schicksal des
glücklichen Paares einen negativen Verlauf, sodass der Titel dieser
Liebestragödie an ihrem Ende bedauerlicherweise seine Berechtigung
findet!
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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