Der Einstieg in diesem Unterhaltungsroman ist verwirrend, da
Charaktere, Handlungsstränge und Zeiten nur schwer einander zuzuordnen
sind. Nach cirka 100 Seiten spürt man die Hand des Lektorats, die die
Autorin bis zum Ende ihrer Migration-Story, die deutsche Zeitgeschichte
widerspiegelt, führt. Fazit: Trotz Schwächen nicht unlesenswert.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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