Das war mein 3. Høeg. Und wird sicherlich mein letzter bleiben!
Høeg, dieses "kluge Kerlchen", erzählt seinem Leser was er alles über
Musik, Philosophie, Religionen, Mystik, Esoterik und andere Themen weiß.
Das ist schön. Eine logische Handlung, in der er "Gott die Herrin"
ziemlich häufig erwähnt, erschließt sich mir aber leider nicht. Fazit:
Høeg hatte bei der Ziehung aus seiner Zettelkastenlotterie kein
glückliches Händchen.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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