Dieser Roman konnte mich nicht überzeugen! Langatmig und mit wenig
Spannung entwickelt sich der Plot, der mit Einblicken in die Glaskunst,
mit Beschreibungen aus dem Reiseführer Venedigs sowie mit Sexszenchen
gespickt ist. Zusätzlich wartet er mit der Premisse auf, dass wer im
Geschäftsleben erfolgreich sein will, kein schlechtes Gewissen haben
darf. Allerdings sollte diese glorreiche Erkenntnis allgemein bekannt
sein!
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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