Ein Klassiker der Weltliteratur. Die Autorin erzählt einen
Frauenschicksal aus der New Yorker Oberschicht zum Ende des 19.
Jahrhunderts, dem die Protagonistin Lily Bart, für mich zu
vorhersehbar, nicht entrinnen kann.
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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