Eigentlich sind Krimis nicht meine Sache, aber dieser mit dem Hauptthema Sterbehilfe fand mein Gefallen. Cornelius Fischer schreibt flüssig und hinterfragt. Spannend im eigentlichen Sinn ist dieser Kriminalroman nicht. Aber das störte mich nicht wirklich!
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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