Ein sehr lesenwerter ("Selbstfindungs"-) Roman. Ein Mensch ändert sein Leben durch einen
Anstoß von außen. Alles geschieht wie von selbst. Auch dem aufmerksamen
Leser können sich neue Perspektiven öffnen ...
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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