Der Autor bringt seinem Leser den Angolakrieg sehr nah. Er dauerte mit Unterbrechungen von 1975 bis 2002. Als Leser erlebt
man die Grausamkeiten und Unmenschlichkeiten des Kriegs unmittelbar.
Inhaltlich und besonders sprachlich stellt diese Buch ein weiteren gelungenen
Anti-Kriegsroman dar. Für mich einer der Besten! Wer sich für dieses Genre
interessiert und für sehr gute Literatur einen Zugang hat, sollte dieses
Buch unbedingt lesen.
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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