Esoterisch angehauchte Literatur von einem Schweizer Maler
(1902-1961), die zum Nachdenken anregt. Sein Indienaufenthalt hat ihn
offensichtlich inspiriert! Dieses Buch fand ich übrigens in der
„Gruschkiste“ meiner Gemeindebücherei.
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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