Eine hochaktuelle, intelligenter und gut geschriebene Story zum
Thema Terrorismus. Im Mittelpunkt der Erzählung steht die Journalistin
Caren. Sie und die weiteren Passagiere eines Flugzeuges werden in
Heathrow im Herbst 2015 an ihrem Flug nach Paris gehindert. Es gab eine
Bombendrohung. Die Protagonistin gerät mit einem älteren Mann, den sie
Wittengenstein nennt, ins … Richtig! Am Ende dieser Story ist für Caren
nichts mehr, wie es war. Eingehend und ausführlich betrachtet die
Autorin Husch Josten, die selbst u. a. als Journalistin gearbeitet hat,
die Aspekte Zufall, Schicksal und Bestimmung. Nicht zuletzt aus diesem
Grund, ist dieser eher kurz ausgefallene Roman empfehlenswert!
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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