Weltliteratur aus einem Guss, da ohne Punkt (aber mit Komma)
geschrieben, die man mit den Augen einfangen und mit dem Verstand auf
sich wirken lassen kann, wobei auch die Emotionen beim Thema
Kolonialisierung nicht zu kurz kommen.
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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