Dieser Roman, der1941 auf einem Jagdschloß in den Karpaten spielt, ist ein Meisterwerk! Nicht nur für eifersüchtige Jäger und Sammler, sondern für
alle Menschen die „Tiefgang“ mögen. Der Autor wurde 1900 als Sándor Károly
Henrik Grosschmid in Kaschau (Österreich-Ungarn, heute Slowakei) geboren; er
starb 1989 in San Diego und zählt zu den bedeutendsten ungarischen Lyriker, Schriftsteller
und Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Diesen Buchtipp bekam ich übrigens von
einer Ungarin!
Das Buch, welches mir von einem Rankin-Fan empfohlen und ausgeliehen wurde, bietet eine unerträgliche Aneinanderreihung von Klischees und Allgemeinplätzen sowie jede Menge an platten Sätzen wie folgende: „Der Gangster bleckte grinsend ein kostspieliges Gebiss. Dann sog er schnüffelnd die Luft ein und schlenderte zur anderen Seite der Brücke.“ Lese-Qual statt Lese-Vergnügen, Zumutung statt Unterhaltung!
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