Diesen Roman epfand ich als ein wenig langatmig. Es das
Erstlingswerk dieser amerikanischen Schriftstellerin. Aber für mich ist es durchaus
empfehlenswert, weil es witzig, pfiffig und klug - manchmal so gar ein
wenig "klug scheißernd" - geschrieben ist. Letzeres darf sich eine so junge
Autorin mit einem fulminantes Wissen und einem immensen Gedächtnis
durchaus erlauben. Dieser Tochter-Vater-Story mit Krimi-Elemente bietet
einen unerwartenden und mysteriösen Schluss, für den es sich schließlich
doch gelohnt hat, dass ich mich durch die ein oder andere langatmige
Passage biss.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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