Die Autorin debütierte 2008 mit diesem Erstling. Ich las es in
ca. vier Stunden. Es gefiel mir, weil es gut lesbar, kurzweilig und darüber
hinaus der Schreibstil ansprechend ist. Das Thema "Ehebruch" kommt leider
etwas spröde daher, aber der Plot ist durchaus interessant. Allerdings hätten etwas
mehr Pfiff, Leichtigkeit und vor allem Selbstironie nicht geschadet. Aber
vielleicht sind die von mir erwähnten Kriterien bei diesem Thema nicht so
einfach umzusetzen.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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