Ein Buch, das ich ein wenig langatmig
fand, ist dieses Erstlingswerk der amerikanischen Schriftstellerin Marisha Pressel. Allerdings ist es für mich durchaus
empfehlenswert, weil witzig, pfiffig und klug - manchmal so gar ein wenig
"klug scheißernd" - geschrieben. Letzeres darf sich eine so junge
Autorin mit einem fulminantes Wissen und einem immensen Gedächtnis durchaus
erlauben. Dieser Tochter-Vater-Story mit Krimi-Elemente bietet einen
unerwartenden und mysteriösen Schluss, für den es sich schließlich doch gelohnt
hat, dass ich mich durch die ein oder andere langatmige Passage biss.
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
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