Diesen Roman, der mir sehr gut gefiel, las ich bereits 1978, da sich zwischen Bukowskis Welt und meiner eigenen Parallelen auftaten, sodass ich seine Joberlebnisse, die er darin zu Papier bringt, sehr gut nachvollziehen und mich mit ihm in seiner Funktion durchaus identifizieren konnte. Fazit: Selbsterlebte Literatur!
Ein Meisterwerk der Weltliteratur! Ein grandioser Diskurs um das Ich. Der Held dieses Buches mit dem Namen Vitangelo Moscarda und Träger einer schiefen Nase will frei sein. Bei diesem Versuch landet er in der Psychiatrie und findet, dass man nur wirklich frei wird, wenn man sich permanent neu erfindet!
Kommentare
Kommentar veröffentlichen